am 21. Februar mit dem diesjährigen Schwerpunkt mit dem Thema Gebärdensprache als Muttersprache.

Ein städtisches Kooperationsprojekt der Koordinierungsstelle Familienbildung des Amtes für Jugend und Familie und den drei Beauftragten der Stadt Ingolstadt für Inklusion, Familien und Integration.

Die Geschichtenerzählerin Ulrike Mommendey erzählt zwei Geschichten für Kinder und Erwachsene. Die Geschichten werden vom Gebärdendolmetscher Hristo Trajkovski begleitet. Er ist selbst taub. Die Gebärdensprache ist für ihn die Muttersprache. Die Videos zu den beiden Geschichten stehen mit Ton und in Gebärdensprache bereit:

Die erste Geschichte mit dem Titel Einheit in der Vielfalt (Dauer ca. 5 Minuten) richtet sich an Kinder ab 8 Jahren und an Erwachsene. In der Geschichte geht es darum zu zeigen, wie es zu Missverständnissen oder sogar zu Streit kommen kann, wenn man nicht auf andere Menschen zugeht bzw. nicht versucht miteinander zu kommunizieren.

Die zweite Geschichte (Dauer ca. 2 Minuten) basiert auf einer alten Erzählung des griechischen Philosophen Sokrates und thematisiert den unreflektierten Konsum von Nachrichten und Informationen.