Zum 2. Großen Ingolstädter Familientag am Samstag 16.11.2019 kamen rund 900 Besucher, Familien, Eltern und Interessierte in das Pädagogische Zentrum an der Johann-Michael-Sailer-Straße.

Neben Rodscha aus Kambodscha und Tom Palme mit ihren Mitmachliedern sorgen weitere abwechslungsreiche Darbietungen für beste Stimmung.
Hakan Petrovic, Isabella Derbsch und Markus Böhm vom Amt für Jugend und Familie sorgten für viel Spannung mit ihrer ansprechenden Aufführung am Vertikaltuch.
Für Begeisterung unter den Besuchern sorgten auch die Taekwondo-Gruppe unter der Leitung von Dimana Katouroudi und die Kindertanzgruppe Karussell unter Ilona Wirth.

In der Turnhalle konnten Kinder die Bewegungsbaustelle und die Bastelangebote des Spielmobils und Jugendangebote des Stadtjugendrings nutzen. Kreativangebote der Bürgerhilfe fanden auch großen Zuspruch.
Zahlreiche Kinder und Eltern lauschten dem Märchenerzähler Matthias Fischer im Zelt bei Feuerstelle und Stockbrotbraten bei spannenden und lustige Märchen.
Das Digitale Klassenzimmer der Montessori-Schule und der Spieleclub Alibaba mit aktuellen und preisgekrönten Brettspielen waren ein weiteres ansprechendes Angebot beim Familientag.

Bei insgesamt 15 Workshops und Vorträgen konnten sich die Familien zu den unterschiedlichsten Themen informieren, etwa zum Thema Aufwachen mit Smartphone und Co., zu Problemen in der kindlichen Entwicklung, Cannabiskonsum bei Jugendlichen oder zum Wiedereinstieg ins Berufsleben. Die Kinder konnten währenddessen im angegliederten Kindergarten betreut werden, was sehr gut angenommen wurde.

In der Turnhalle konnten Eltern Informationen über Beratungs- und Unterstützungsangebote an Messeständen zahlreicher Organisationen, Vereine und Verbände erhalten. Währenddessen konnten sich dort die Kinder bei den zahlreichen Darbietungen vergnügen.

Diese Veranstaltung mit ihrem abwechslungsreichen und breiten Angebot für die gesamte Familie wurde begeistert von Eltern, Kindern und Interessierten aufgenommen. Dieser erfolgreiche große Ingolstädter Familientag wird sicherlich eine Fortsetzung finden.

→ Artikel des Donaukuriers vom 18.11.2019 ←